In großer Betroffenheit über die Ereignisse in Japan und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, fanden am Montag, 21. März, in mehr als 720 Orten Mahnwachen statt. Insgesamt beteiligten sich über 140.000 Menschen im ganzen Bundesgebiet daran.
Wir dulden weder Moratorien noch andere Beschwichtigungen - jetzt müssen Konsequenzen aus der Reaktorkatastrophe in Japan gezogen werden und endlich AKWs für immer abgeschaltet werden. Es ist jetzt wichtiger denn je, dass unser Protest anhält. Daher: Bleibt dran und geht weiter auf die Straße!
DIE LINKE Neumünster beteiligt sich an den Mahnwachen und fordert deutlich: Atomausstieg unverzüglich und unumkehrbar!
Auch bei einer Mahnwache am Freitag, den 25.03. zeigten viele BürgerInnen ihre tiefe Betroffenheit über die schrecklichen Ereignisse in Japan und halten ebenso wie DIE LINKE das Handeln der Bundesregierung mit einem dreimonatigem Moratorium für wenig glaubwürdig und sehen darin nichts weiter als ein wahltaktisches Manöver, das zu Lasten der Sicherheit der Menschen geht.
Weitere Informationen: www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima/mahnwache.html