Internationaler Tag der Menschenrechte

Der 10. Dezember als Tag der Verkündung wird seit 1948 als Tag der Menschenrechte begangen.

„Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.“ heißt es in Artikel 2 der UN-Menschenrechtscharta, die erstmalig am 10. Dezember 1948 von Eleanor Roosevelt verlesen wurde. Seither garantieren die Vereinten Nationen in 30 Artikeln das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit, die Gewissens-, Religions- und Meinungsfreiheit, das Verbot von Sklaverei und Folter, das Recht auf Arbeit, Bildung und Gesundheit.
Diese Werte vertreten wir, als DIE LINKE. Neumünster, ebenso und ganz selbstverständlich. "Wir müssen die Menschenrechtssituation weltweit und stets kritisch betrachten. In Neumünster steht die soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit im Fokus. Es gibt hier viel Armut, auch wenn diese nicht immer sichtbar ist. Organisationen wie dem Café Jerusalem bleibt es überlassen, die sozial und finanziell Schwächeren in die Gesellschaft einzubinden und zu versorgen, z.B. mit einer warmen Mahlzeit und ebenso warmen Worten. Hier muss mehr von Seiten des Staates getan werden! Die Linke. Neumünster setzt sich hier besonders ein." erläutert Annick Grosborne, Kreisvorstand DIE LINKE. Neumünster.